Skischally von der Wellness Sanofit GmbH beleuchtet den Unterschied zwischen elektrischen und magnetischen Feldern.
Elektrische und magnetische Felder werden im Alltag häufig in einen Topf geworfen, dabei handelt es sich um zwei grundverschiedene Phänomene. Der Experte von der Wellness Sanofit GmbH erklärt, dass beide zwar im Zusammenhang mit dem Stromnetz entstehen, sich in ihren Eigenschaften aber deutlich unterscheiden. Elektrische Felder entstehen bereits bei anliegender Spannung, magnetische erst beim tatsächlichen Stromfluss. Auch bei der Abschirmbarkeit gibt es wichtige Unterschiede. Wer diese Grundlagen versteht, kann Belastungen richtig einordnen und gezielt reduzieren. Dieses Wissen bildet die Basis für jede sinnvolle baubiologische Maßnahme.
Wenn von Elektrosmog die Rede ist, verschwimmen die Begriffe oft. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erläutert, dass es im niederfrequenten Bereich zwei grundsätzlich verschiedene Arten von Feldern gibt, die häufig verwechselt werden: elektrische und magnetische Wechselfelder. Beide gehen auf das Stromnetz mit seiner Netzfrequenz zurück, entstehen aber unter unterschiedlichen Bedingungen und verhalten sich physikalisch verschieden. Ein elektrisches Feld ist bereits vorhanden, sobald an einer Leitung oder einem Gerät Spannung anliegt, auch wenn kein Strom fließt. Ein magnetisches Feld hingegen entsteht erst, wenn tatsächlich ein Strom fließt, also ein Verbraucher eingeschaltet ist.
Dieser scheinbar kleine Unterschied hat große praktische Folgen, denn die beiden Feldarten lassen sich unterschiedlich messen, unterschiedlich abschirmen und erfordern jeweils andere Maßnahmen zur Reduktion. Wer verstehen möchte, wie sich Belastungen im Wohnbereich verringern lassen, kommt an dieser grundlegenden Unterscheidung nicht vorbei. Sie erklärt, warum manche Maßnahmen bei der einen Feldart wirken und bei der anderen wirkungslos bleiben, und bildet damit das Fundament für jede fundierte Betrachtung des Themas.
Elektrische Felder verstehen
Elektrische Felder gehören zu den am leichtesten nachvollziehbaren Phänomenen im Bereich der niederfrequenten Felder. Das Team von der Wellness Sanofit GmbH erklärt, dass sie überall dort entstehen, wo eine elektrische Spannung anliegt, unabhängig davon, ob ein Gerät ein- oder ausgeschaltet ist. Entscheidend ist allein, dass eine Leitung oder ein Gerät mit dem Stromnetz verbunden ist.
Wie elektrische Felder entstehen
Ein elektrisches Feld baut sich zwischen Punkten unterschiedlicher Spannung auf. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erläutert, dass bereits das bloße Anliegen der Netzspannung ausreicht, um ein solches Feld zu erzeugen. Eine Nachttischlampe, die ausgeschaltet, aber eingesteckt ist, erzeugt daher ebenso ein elektrisches Feld wie ein eingestecktes Ladegerät ohne angeschlossenes Gerät. Das Feld ist immer dann vorhanden, wenn die Leitung unter Spannung steht, und verschwindet erst, wenn die Verbindung zum Netz vollständig getrennt wird.
Eigenschaften und Wirkung
Elektrische Felder haben die Eigenschaft, an leitfähige Oberflächen anzukoppeln, auch an den menschlichen Körper. Wolfgang Skischally informiert darüber, dass dabei eine messbare Körperspannung entstehen kann. Diese lässt sich mit speziellen Verfahren erfassen und gibt Aufschluss darüber, wie stark elektrische Felder auf den Körper einwirken. Die Feldstärke nimmt mit zunehmendem Abstand zur Quelle ab, weshalb der Abstand eine wichtige Rolle spielt.
Gute Abschirmbarkeit
Ein wesentlicher Vorteil elektrischer Felder ist ihre vergleichsweise gute Abschirmbarkeit. Wolfgang Skischally von Wellness Sanofit erläutert, dass sich elektrische Felder durch leitfähige, geerdete Materialien wirksam reduzieren lassen. Abgeschirmte Kabel mit geerdeter Ummantelung oder spezielle Abschirmmaterialien können die Felder deutlich verringern. Voraussetzung ist stets eine fachgerechte Erdung, da die Abschirmung sonst ihre Wirkung nicht entfaltet. Diese Eigenschaft macht elektrische Felder grundsätzlich gut beherrschbar.
Wellness Sanofit GmbH: Magnetische Felder verstehen
Magnetische Felder verhalten sich in mehreren Punkten anders als elektrische. Experten von der Wellness Sanofit GmbH berichten, dass sie erst dann entstehen, wenn tatsächlich Strom fließt, und dass sie sich deutlich schwerer abschirmen lassen. Diese Unterschiede machen sie zu einer eigenen Herausforderung in der baubiologischen Betrachtung.
Wie magnetische Felder entstehen
Ein magnetisches Feld bildet sich um jeden stromdurchflossenen Leiter. Wolfgang Skischally erläutert, dass es also nur dann auftritt, wenn ein Verbraucher eingeschaltet ist und Strom durch die Leitung fließt. Ein ausgeschaltetes Gerät erzeugt kein magnetisches Feld, selbst wenn es eingesteckt ist. Je höher der fließende Strom, desto stärker das entstehende Magnetfeld. Aus diesem Grund sind Geräte mit hoher Leistungsaufnahme und Leitungen mit starkem Stromfluss typische Quellen.
Eigenschaften und Wirkung
Magnetische Felder haben die Eigenschaft, nahezu alle Materialien zu durchdringen. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH informiert darüber, dass sie durch Wände, Decken und Möbel hindurchreichen, ohne wesentlich abgeschwächt zu werden. Auch hier gilt jedoch, dass die Feldstärke mit zunehmendem Abstand zur Quelle sehr schnell abnimmt. Diese starke Abstandsabhängigkeit ist ein zentraler Ansatzpunkt für Maßnahmen, da schon eine geringe Vergrößerung der Entfernung eine deutliche Reduktion bewirkt.
Schwierige Abschirmbarkeit
Anders als elektrische Felder lassen sich magnetische Felder kaum abschirmen. Wolfgang Skischally von Wellness Sanofit in Widnau erläutert, dass herkömmliche Materialien und selbst geerdete Abschirmungen hier wirkungslos bleiben. Eine echte Abschirmung magnetischer Felder erfordert spezielle und aufwendige Materialien, die im Wohnbereich selten praktikabel sind. Deshalb bleibt der Abstand zur Quelle das wichtigste und wirksamste Mittel. In der Praxis bedeutet dies, dass man Quellen magnetischer Felder aus dem unmittelbaren Aufenthaltsbereich verbannt oder das Bett entsprechend positioniert.
Die Unterschiede im direkten Vergleich
Ein direkter Vergleich der beiden Feldarten macht die praktischen Konsequenzen deutlich. Das Team von der Wellness Sanofit GmbH erklärt, dass sich die wichtigsten Unterschiede übersichtlich zusammenfassen lassen und damit auch die jeweils sinnvollen Maßnahmen ableitbar werden.
Die zentralen Unterschiede auf einen Blick
Die beiden Feldarten unterscheiden sich in mehreren wesentlichen Punkten:
- Entstehung: Elektrische Felder bei anliegender Spannung, magnetische Felder erst bei Stromfluss
- Ausschalten: Elektrische Felder verschwinden beim Trennen vom Netz, magnetische beim Ausschalten des Verbrauchers
- Durchdringung: Elektrische Felder werden von Materialien abgeschwächt, magnetische durchdringen fast alles
- Abschirmbarkeit: Elektrische Felder gut abschirmbar, magnetische kaum
- Wichtigste Maßnahme: Bei elektrischen Feldern Abschirmung und Netztrennung, bei magnetischen der Abstand
Warum die Unterscheidung praktisch wichtig ist
Diese Unterschiede sind nicht nur theoretischer Natur. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH informiert darüber, dass sie unmittelbar bestimmen, welche Maßnahme in welchem Fall greift. Wer etwa versucht, ein magnetisches Feld durch eine Abschirmung zu reduzieren, wird kaum Erfolg haben, während dieselbe Maßnahme bei einem elektrischen Feld sehr wirksam sein kann. Umgekehrt hilft bei magnetischen Feldern nur der Abstand zuverlässig.
Konsequenzen für die Praxis
Aus dem Verständnis der beiden Feldarten ergeben sich klare praktische Schlussfolgerungen. Wolfgang Skischally erklärt, dass die richtige Maßnahme immer von der Art des Feldes abhängt, das reduziert werden soll. Eine Messung schafft dabei die nötige Klarheit über die tatsächliche Situation.
Maßnahmen bei elektrischen Feldern
Bei elektrischen Feldern stehen mehrere wirksame Optionen zur Verfügung. Wolfgang Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erläutert, dass sich diese Felder durch das Trennen vom Netz, durch abgeschirmte Kabel oder durch Netzfreischalter gut reduzieren lassen. Gerade im Schlafbereich sind diese Maßnahmen besonders sinnvoll, da der Körper dort über viele Stunden verweilt. Die gute Abschirmbarkeit macht elektrische Felder zu einer gut beherrschbaren Größe.
Maßnahmen bei magnetischen Feldern
Bei magnetischen Feldern liegt der Fokus auf dem Abstand. Der Experte von der Wellness Sanofit GmbH informiert darüber, dass das Entfernen von Quellen aus dem Aufenthaltsbereich und die bewusste Positionierung des Bettes die wirksamsten Maßnahmen sind. Da sich diese Felder kaum abschirmen lassen, ist die räumliche Distanz entscheidend. Auch das Aufspüren ungewöhnlicher Quellen, etwa durch Installationsfehler, kann sinnvoll sein und gehört in fachkundige Hände.
Wissen als Grundlage für richtige Entscheidungen
Die Unterscheidung zwischen elektrischen und magnetischen Feldern mag auf den ersten Blick theoretisch wirken, ist aber der Schlüssel zu jeder sinnvollen Maßnahme. Wer weiß, dass elektrische Felder bereits bei Spannung entstehen und sich gut abschirmen lassen, während magnetische Felder erst bei Stromfluss auftreten und vor allem Abstand erfordern, kann gezielt und wirksam handeln. Statt wahllos Maßnahmen zu ergreifen, lässt sich so für jede Feldart die passende Lösung finden. Eine Messung hilft dabei, die tatsächliche Situation zu erfassen und den Aufwand sinnvoll zu lenken. Mit diesem grundlegenden Verständnis wird aus einem oft verwirrenden Thema eine klare und handhabbare Angelegenheit, ganz im Sinne des sachlichen und praxisnahen Ansatzes, den Skischally von der Wellness Sanofit GmbH vertritt.




